Dr. Stähler Asulfa Jet Mehltau-Frei 100 g

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Dr. Stähler Asulfa Jet Mehltau-Frei 100 g
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Art.Nr.: 3151
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Asulfa Jet Mehltau-Frei schützt Stachelbeeren, Kernobst, Gurken, Erbsen, Wurzel- und Knollengemüse, Zierpflanzen und Reben (z.B. an der Pergola) vor echten Mehltaupilzen bzw. Schorf durch einen langanhaltenden Schutzbelag, der die Sporen der Pilze am Auskeimen und damit ein Fortschreiten der Krankheit verhindert. Durch die Behandlung gegen die Pilze wird auch eine beachtliche Nebenwirkung gegen Spinnmilben erzielt.

 

 

Das klassische Belafsfungizid auch für Kernobst.

 

 

 

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmung
Schadorganismus/Zweck - Kuturart/Objekt
- Amerikanischer Mehltau - Stachelbeeren
- Echte Mehltau-Arten - Zierpflanzen
- Echter Mehltau (Uncinula necator) - Weinreben (Kelter- und Tafeltrauben)
- Schorf - Kernobst

 


Packungsinhalt:
10 x 10 g-Portionsbeutel


Anwendungstechnik

 

Pflanzen gleichmäßig (auch Blattunterseiten) einsprühen. Spritzbrühe restlos ausbringen. Nach Einsatz Spritzgeräte mit Wasser gründlich reinigen.


Mischbarkeit
Asulfa Jet Mehltau-Frei ist mischbar mit Insektiziden wie z.B. Pyreth Natur-Insektizid, sollte aber nicht mit Mineral-Ölen wie z.B. Para Sommer S Schildlaus-Frei gemischt werden.
Bei Mischungen grundsätzlich die Gebrauchsanleitung der Mischpartner beachten.
Mischungen umgehend ausbringen.

Ausbringungstechnik
Bei sehr heißem Wetter mit intensiver Sonneneinstrahlung sollte nicht gespritzt werden. Behandlungen in die frühen Morgenstunden, besser noch in die Abendstunden verlegen.
Wartezeit
Kernobst, Stachelbeeren, Erbsen, Wurzel- und Knollengemüse  7 Tage
Weinrebe (Kelter- und Tafeltrauben) 56 Tage
Gurken (Freiland)  6 Tage
Zierpflanzen ohne Bedeutung


Umweltverhalten
Bienen
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwand-menge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft.
Nützlinge
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Euseius finlandicus (Raubmilbe) eingestuft.
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) eingestuft.
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft.
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.
 
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.
Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft.
Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Phytoseiulus persimilis (Raubmilbe) eingestuft.
Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Trichogramma cacoeciae (Erzwespe) eingestuft.
Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Coccygomimus turionellae (Schlupfwespe) eingestuft.
Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Encarsia formosa (Erzwespe) eingestuft.
Fische
Das Mittel ist giftig für Fischnährtiere.


Gewässer
Für die Anwendung in Stachelbeeren, Erbsen, Gurken, Wurzel- und Knollengemüse, Zierpflanzen und in Reben gilt:
Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.


Hinweise für den sicheren Umgang


Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten.


Anwenderschutz
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.
Beim Umgang mit frisch behandelten Pflanzen Schutzhandschuhe tragen.
Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels.  Kopfbedeckung aus festem Stoff mit breiter Krempe tragen bei Spritzarbeiten über Kopf.


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